![]() |
|||||||||
Knochendefizite müssen kein Hindernis sein! |
||||||||||
![]() |
Für spezielle Probleme gibt es spezielle Lösungen. So kann es z.B. vorkommen, dass der Kieferknochen zu schmal ist für ein Implantat. Um dennoch eine Implantation zu ermöglichen, lässt sich der Kieferknochen dehnen. Außerdem ist es möglich "weichen" Knochen, wie er oftmals im Oberkiefer vorliegt, zu "verdichten". Ein weiteres Problem, welches im Oberkiefer häufiger auftritt, ist, dass sich nach dem Verlust von Backenzähnen die darüber liegende Kieferhöhle, "Sinus" genannt, absenkt und somit der Knochen nicht mehr die erforderliche Höhe zum Implantieren aufweist. Drum behilft man sich mit einem so genannten "Sinus-Lift", sprich man hebt die Kieferhöhle an, indem man die Kieferhöhlenschleimhaut vorsichtig präpariert, nach oben verdrängt und den entstehenden Hohlraum mit Knochenersatzmaterial auffüllt. So wird dennoch eine Implantation möglich gemacht. Durch einen Knochenaufbau verlängert sich die Einheilphase eines Implantates in den meisten Fällen. Im Normalfall heilen Implantate drei bis sechs Monate ein. Manchmal ist es jedoch nötig nach einer Augmentation zunächst den transplantierten Knochen einige Monate heilen zu lassen, bevor implantiert werden kann. |
![]() |
![]() |
|||||||